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Verlängerung der Flashkontrollen bis Februar 2021

29-01-2021

Am 5. Januar haben verschiedene Sozialinspektionsdienste eine Aktion zur Kontrolle der obligatorischen Telearbeit im tertiären Sektor gestartet. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Aktion unter Federführung des Dienstes für Sozialinformation und -ermittlung (SIRS), an welcher auch das LfA teilnimmt.

Der Strategische Ausschuss des SIRS, in dem die drei für die Bekämpfung des Sozialbetrugs zuständigen Minister tagen, hat beschlossen, die Flashkontrollen auf die Einhaltung der Telearbeit im tertiären Sektor um einen Monat zu verlängern.

Telearbeit bleibt obligatorisch in allen Betrieben, Vereinigungen und Diensten, und zwar für alle Beschäftigten, außer wenn die Beschaffenheit der Funktion oder die Kontinuität der gewerblichen Tätigkeit, der Aktivitäten oder der Dienstleistung es absolut nicht gestatten.

Während der Flashkontrollen wird die Einhaltung der Vorbeugungsmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus überprüft. Die Kontrolleure können überprüfen, ob sämtliche Gesundheitsmaßnahmen eingehalten werden. Der SIRS hat eine Checkliste für spezifische Kontrollen veröffentlicht, in der alle von den Arbeitgebern einzuhaltenden Coronamaßnahmen aufgelistet sind. Dank dieser Checkliste wissen Arbeitgeber mit Sicherheit, worum Sozialinspektoren sie während einer Inspektion ersuchen könnten. Bei groben Verstößen können gesetzliche Sanktionen verhängt werden.

Nähere Informationen zu den spezifischen Coronamaßnahmen und zu den Pflichten, die Arbeitgeber einzuhalten haben, finden Sie auf der Website des Dienstes für Sozialinformation und -ermittlung (SIRS).

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