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Was ist die höchstzulässige Dauer des Urlaubsanspruchs und des Leistungsanspruchs im Rahmen des Zeitkredits mit Begründung?

Für alle Anträge mit einer nach dem 31.05.2017 ergangenen schriftlichen Benachrichtigung des Arbeitgebers beträgt sowohl die höchstzulässige Urlaubsanspruchsdauer als auch die höchstzulässige Leistungsanspruchsdauer 36 Monate für die Begründung "Bildung" und 51 Monate für die Begründungen "Betreuung", während für alle Anträge mit einer zwischen dem 01.04.2017 und dem 31.05.2017 ergangenen schriftlichen Benachrichtigung des Arbeitgebers, die höchstzulässige Urlaubsanspruchsdauer 36/51 Monate und die höchstzulässige Leistungsanspruchsdauer 36/48 Monate beträgt.

Die höchstzulässige Urlaubs-/Leistungsanspruchsdauer ist um die bereits genommenen Zeiträume von Arbeitszeitverkürzung oder Arbeitsaussetzung im Rahmen der Laufbahnunterbrechung oder des Zeitkredits zu verkürzen, ausgenommen den thematischen Urlauben. Was den Urlaubsanspruch betrifft, werden die ersten 12 Monate Vollzeitäquivalent von Laufbahnunterbrechung oder Zeitkredit ohne Begründung für alle Anträge mit einer nach dem 31.03.2017 ergangenen schriftlichen Benachrichtigung des Arbeitgebers allerdings nicht angerechnet. Was den Leistungsanspruch betrifft, werden diese ersten 12 Monate für alle Anträge mit einer nach dem 31.05.2017 ergangenen schriftlichen Benachrichtigung nicht angerechnet.

Achtung!  Die Zeiträume von Zeitkredit mit Begründung werden in Kalendermonaten angerechnet, während die Zeiträume von Laufbahnunterbrechung oder Zeitkredit ohne Begründung im Verhältnis zur Unterbrechungsbruchzahl angerechnet werden.

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